Religiöse Bücher als Lebensgrundlage

Die Bibel und der Koran, doch auch die Lehren von Buddha, alles sind Bücher, die sehr oft zitiert werden. Sie sollen den Menschen Anleitungen, wie Sie sich im Leben verhalten. Im Orient werden viele religiöse Reisen organisiert, die genau die Stätten besuchen, die in den religiösen Schriften erörtert werden.

Vor allem die Apostel sind viel gereist und es wurde ständig missioniert. Religion hat immer die Herrschaft gefestigt, das gilt bis in die heutige Zeit. In manchen muslimischen Ländern darf die Bible nicht eingeführt werden. Nur wenige Regierungen sind begeistert von Missionsbestrebungen. Denn die können zu Unruhen führen. Ein gutes Beispiel ist die Taliban, die Politik mit Religion gleichsetzt und Menschenrechte sowie Religionsfreiheit verbannt. Sie berufen sich auf den Koran.

Das ist ein Problem der religiösen Schriften, es finden sich immer wieder Bemerkungen, die zu Gewalt führen können. Die vielen religiösen Denker werden kaum gelesen und Diskussionen seitens der Kirchen sind selten. Vielleicht werden diese im Theologiestudium geführt, um sattelfest zu sein, wenn Bibelstellen hinterfragt werden.

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