Die Sache mit der Reiseliteratur

Es gibt viele gute Reiseführer zur Vorbereitung auf ein Land. Meiner Meinung nach prima zur Planung, um einen übersichtlichen Einblick zu erhalten. Schlechter jedoch, sofern nur damit Reisen geplant würden. Dafür leisteten Spezialisten sachverständige Hilfestellung; jene Touristiker können den einen oder anderen wichtigen Tipp geben. Denn erfreulich ist es, wenn man sich auf behagliche Überraschungen einlässt, und dank fundierter Tipps auch darauf einlassen kann.
Die Reiseführer, welche wir verkaufen, sind vom «Trescher Verlag», hier der Link dahin;
Trescher-Verlag Berlin

Zahllose Reisende schreiben Bücher über ihr Erlebtes, insbesondere wenn ein Neubeginn ihres Lebens auf einer Reise beruht. Meistens -mag hier leicht auffallen – sind diese Bücher äusserst ichbezogen, und darin kommen Einheimische selten vor. Das Lieblingsland dieser «Lebensveränderer» erscheint hierbei oft als Australien.

Beim Buchclub «Die Welt lesen» finden sich immer wieder Empfehlungen. Es sind Bücher, die von Reisen erzählen oder von Begegnungen in anderen Ländern.

Es stimmt, eine Reise vermag das Leben neu zu orientieren. Besonders wenn sie länger anhält.

Exemplarisch einige Bücher

Markus Maria Weber, «Ein Coffee to go in Togo»;
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Stefan Maiwald, «Espresso unter Sternen»;
zum Italienblog des Autors

Carina Herrmann, «Meerblick statt Frühschicht»;
erschienen im Piper Verlag

Waltraud Hable, «Mein Date mit der Welt»;
zur Webseite der Autorin

Per J. Andersson, «Vom Schweden, der die Welt einfing …»;
erschienen im Beck Verlag

Marco Mauer, «Meine italienische Reise»;
zur Webseite vom Autor